3. Deutscher Kongress für Patientensicherheit bei
medikamentöser Therapie

19. - 20. Juni 2010
Maritim pro Arte, Berlin


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Kongressleitung:
Prof. Dr. Daniel Grandt
dgrandt@klinikum-saarbruecken.de

Kongress-Komitee:
Dr. Amin-Farid Aly
Dr. Steffen Amann
Dr. Stefan Bales
Prof. Dr. David Bates
Dr. Susann Breßlein
Dr. Anne Dwenger
Dr. Henning Friebel
Prof. Dr. Daniel Grandt
Prof. Dr. Ursula Gundert-Remy
Prof. Dr. Walter E. Haefeli
Prof. Dr. Dieter Hart
Prof. Dr. Gerald Holtmann
Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel
Dr. Günther Jonitz
Jens Kaffenberger
Prof. Dr. Michael Kochen
Hannelore Loskill
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig
Elke Metz
Dr. Horst Möller
Prof. Dr. Bernd Mühlbauer
Prof. Dr. Wilhelm Niebling
Prof. Dr. Peter Norton
Prof. Dr. Matthias Schrappe
Prof. Dr. Martin Schulz
Herbert Sommer
Prof. Dr. Petra Thürmann

Kontakt Inhalte:
amts@interplan.de
Tel.: 0681 - 963-2531

Kontakt Organisation:
patient@interplan.de
Tel.: 040 - 32 50 92 30

Programm

Themen nach Zielgruppen sortiert:

  • Patienten- und Patientenvertreter
  • Ärzte und Apotheker in Krankenhäusern, z.B.:
  • Niedergelassene Ärzte und Offizin-Apotheker, z.B.:
  • Pflegedienst ambulant, stationär und in Pflegeheimen, z.B.:
  • Geschäftsführer von Krankenhäusern, z.B.:
  • Qualitätsmanagement-Beauftragte ambulant und stationär, z.B.:
  • Forschergruppen im Bereich Arzneimitteltherapiesicherheit, z.B.:
  • Vertreter von Politik und Krankenkassen
Samstag, 19. Juni 2010
  Plenum /Saal BC
09:30 bis 10:00  Begrüßung und Eröffnung 
Bundesministerium für Gesundheit
Bundesärztekammer / Ärztekammer Berlin
Kongresspräsident  / EU-Parlament (Schirmherr)
10:00 bis 10:30 Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland des BMG: Bilanz des  bisherigen und Vorstellung des neuen Aktionsplans 2010-2012
W. Schwerdtfeger, BMG
10:30 bis 11:00 Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit
C. Schaefer, Berlin
11:00 bis 11:30 Pause
11:30 bis 12:00 PRISCUS Liste: Potenziell inadäquate Arzneimittel
bei älteren Patienten in Deutschland
P. Thürmann, Wuppertal
12:00 bis 12:30 Comanagement of hospitalized surgical patients
by medicine physicians in USA
C. Roy, Boston
12:30 bis 12:50 Diskussion zum Thema:  AMTS in der Chirurgie - ein weißer Fleck?
C. Roy, G. Jonitz , T. Wolfram, H. Loskill, D. Grandt
12:50 bis 13:10 Hochrisiko-Arzneimittel:
Beherrschbares Risiko - wenn man nur will
T. Hoppe-Tichy, Heidelberg
13:10 bis 14:00 Mittagspause
14:00 bis 14:20 AMTS durch pharmazeutische Arzneimittelanamnese:
Erfahrungen aus über 20.000 Fällen
G. Berger, Bad Berka
14:20 bis 14:50 Strategien zur Verbesserung sektorübergreifender AMTS
BMG gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen des AP AMTS
D. Grandt, Saarbrücken
14:50 bis 15:10 Diskussion zum Thema: Medication reconcilliation als Standard: Zwingend erforderlich oder Utopie?
A. Dwenger, G. Görge, G. Jonitz, T. Wolfram, H. Schneemann, D. Grandt
15:10 bis 15:30 Umgang mit Polypharmazie:
Priorisierung statt additiver Umsetzung von Leitlinien!
U. Thiem, Herne
15:30 bis 15:45 Diskussion zum Thema: Welche Empfehlungen kann man dem niedergelassenen Arzt für den Umgang mit Polypharmazie geben?
U. Thiem, P.Thürmann, W. Haberbosch, G. Görge, H. Harjung
15:45 bis 16:15 Kaffeepause
16:15 bis 16:45 Applikationsfehler bei parenteralen Arzneimitteln in der Intensivmedizin: Prospektive Studie in 27 Ländern
A. Valentin, Wien
16:45 bis 17:00 AMTS in der Intensivmedizin: Konsens zur
farblichen Kennzeichnung von Arzneimitteln in Spritzen
G. Sybrecht, Homburg
17:00 bis 17:20 Risiken der Selbstmedikation und risikominimierende Strategien
C. Eickhoff, Berlin 
17:20 bis 17:30 Tipps zur sicheren Arzneimitteltherapie für Patienten:
Informationskampagne im Rahmen des Aktionsplans AMTS
F. Aly, Berlin
17:30 bis 18:15 Psychologie der Risikowahrnehmung und Kommunikation am Beispiel der Arzneimitteltherapie
Dr. Wolfgang Gaissmaier,
Harding Center for Risk Literacy, Berlin
ab 20:00 Abendveranstaltung

 

Sonntag, 20. Juni 2010
  Saal BC Salon 2 Salon 4
8:00 bis 9:00 Erkennen von Medikationsfehlern und -risiken
bei Krankenhausaufnahme
Wie kann man AMTS in der Routineversorgung messen? Patientensicherheitsindikatoren (PSI) für AMTS Ursachen, Ausmaß und Folgen unzureichender Therapietreue: Bestandsaufnahme und Lösungsansätze
Workshop
C. Braun, Saarbrücken
H. Schneemann, Essen
Workshop
Moderation: S. Kuske, Bonn, R. Maas, Erlangen
Workshop
Moderation: M. Schaefer, Berlin
S. Gerlach, Berlin
K. Weber, Berlin
H. Loskill, Düsseldorf
9:00 bis 10:00 Wie können niedergelassener Arzt und Apotheker gemeinsam die Sicherheit der Arzneimitteltherapie verbessern? Beitrag der Apotheke zur AMTS im Krankenhaus: Notwendige Voraussetzungen und Faktoren Vermeidbare Schäden und Risiken
der Arzneimitteltherapie in der Psychiatrie
Workshop
M. Krüger, Krefeld
H. Frackenpohl, Krefeld
F. Schmidt, Leipzig
 H. Harjung, Griesheim
Workshop
U. Sommer, Dortmund
D. Keiner, Suhl
W. Haberbosch, Suhl
Workshop
Moderation: B. Müller-Oerlinghausen, Berlin
C. Klinger, Berlin
D. Degner, Göttingen
M. Heinze, Bremen
10:00 bis 11:00 Sind Frauen besonders gefährdet,
Medikationsfehler zu erleiden?
Gender-Aspekte der Arzneimitteltherapiesicherheit
Strategien zur Risikominimierung
onkologischer Arzneimitteltherapie 
Nutzen und Risiken von IT für die AMTS:                                   Anforderungen aus Anwendersicht
Workshop
Moderation: S. Oertelt-Prigione, G. Schott, Berlin
S Lucke, Berlin
K. Wenzel-Seifert, Regensburg
W. Paulus, Ravensburg
Workshop
Moderation: W.- D. Ludwig, Berlin
A. Liekweg, Hamburg
T. Vraetz, Freiburg
T. Schoening,, Heidelberg
Workshop
Moderation: D. Grandt, Saarbrücken
W .Haberbosch, Suhl
11:00 bis 11:20 Pause
11:20 bis 11:50 Welche Informationen wünschen und benötigen ältere Patienten
zu ihrer Arzneimitteltherapie?
   
C. Mahler, Heidelberg    
11:50 bis 12:00 Ergebnisse der Untersuchung von
Arzneimitteltherapierisiken in fünf Alten- / Pflegeheimen
   
V. Stahl, Saarbrücken    
12:00 bis 12:20 Optimierung der AMTS in Alten- und Pflegeheimen
Stand des BMG geförderten Forschungsprojektes im Rahmen des AP AMTS
   
U. Jaehde, Bonn    
12:20 bis 12:40 Diskussion zum Thema: (Mindest-)Anforderung an AMTS
in Alten- / Pflegeheimen 
   
A. Dwenger, U. Jaehde, P.Thürmann, H. Harjung    
12:40 bis 13:00 AMTS und Arzneimittelabhängigkeit     
H.-J. Rumpf (Lübeck)    
13:00 bis 14:00 Mittagspause
14:00 bis 14:30 Risikoanalyse des Arzneitherapieprozesses im Krankenhaus    
D. Grandt, Saarbrücken    
14:30 bis 14:55 Sind vermeidbare unerwünschte Arzneimittelereignisse Organisationsverschulden ? Offene_Veranstaltung für Patienten (14:00 - 16:00)
Probleme, Vorschläge und Fragen auf dem Weg zu
einer sicheren Arzneimitteltherapie aus Patientensicht


Leitung: F. Aly, J. Kaffenberger
C. Mahler, Heidelberg
W.-D. Ludwig, Berlin
B. Sträter, Bonn
14:55 bis 15:25 Diskussion zum Thema:
Notwendige Schritte und Rahmenbedingungen für die Verbesserung von AMTS in Krankenhäusern
A. Dwenger, M. Eckhardt, T. Wolfram, D. Hart, B. Fischer, . Gundert-Remy, D. Grandt
15:25 bis 15:55 Teilen von Tabletten: Risiken, Fehler und Patientenakzeptanz
W. Haefeli,  Heidelberg
15:55 bis 16:20 Diskussion zum Thema:  Nutzen und Risiken
des Teilens von Tabletten
H. Harjung, B. Fischer, M. Schulz, W. Haefeli, H. Loskill, C. Müller     
16:20 bis 16:30 Verabschiedung    
D. Grandt, Saarbrücken    

 

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