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Themen nach Zielgruppen sortiert:
- Patienten- und Patientenvertreter
- Tipps zur sicheren Arzneitherapie: Informationskampagne im Rahmen des Aktionsplans
- Wie können Risiken der Selbstmedikation vermindert werden?
- Risiken durch Teilen oder (Nicht-)Einnahme von Tabletten
- Genderaspekte bei der Arzneimitteltherapie
- Ärzte und Apotheker in Krankenhäusern, z.B.:
- Arzneimitteltherapie-Risikomanagement bei Krankenhausaufnahme
- Strukturierte Medikationsanamnese und –überprüfung: Umsetzung und Effekte
- Vermeidung von Arzneitherapierisiken bei sektorübergreifender Behandlung
- Zusammenarbeit von Arzt und Apotheker: Erfolge und Stolpersteine
- Vermeidung von Arzneitherapierisiken in der Pädiatrie, Onkologie und Intensivmedizin
- Niedergelassene Ärzte und Offizin-Apotheker, z.B.:
- Zusammenarbeit von niedergelassener/m Ärztin/Arzt und Offizinapotheker(in)
- Strategien zur Vermeidung von Arzneitherapierisiken bei sektorübergreifender Behandlung
- Polypharmazie – Wann ist weniger mehr?
- Erkennen unerwünschter Arzneimttelereignisse
- PRISCUS –Liste potenziell inadäquater Arzneimittel für ältere Patienten in Deutschland
- Pflegedienst ambulant, stationär und in Pflegeheimen, z.B.:
- Medikationsfehler durch Zubereitung, Stellen, Verteilen und Applikation
- Medikationsanamnese durch Pflegekräfte: Vorteile und Stolpersteine
- Verbesserung der AMTS in Alten- und Pflegeheimen – Problemanalyse und Lösungsansätze
- Geschäftsführer von Krankenhäusern, z.B.:
- Medizinische, rechtliche und ökonomische Folgen unzureichender Arzneitherapiesicherheit
- Arzneitherapierisiken als Organisationsverschulden – rechtliche Aspekte
- Sektorübergreifende Abstimmung und Qualitätssicherung der Arzneitherapie
- Change Management – Implementierung von Risikomanagement der Arzneitherapie
- Von den Besten lernen: Best-practice Krankenhäuser in Deutschland und den USA
- Patientensicherheitsindikatoren für die AMTS
- Einheitliche farbliche Kennzeichnung von Arzneimitteln auf Intensivstationen
- Qualitätsmanagement-Beauftragte ambulant und stationär, z.B.:
- Vorausschauendes Risikomanagement durch Prozessanalyse der Arzneitherapie
- Wie kann Arzneimitteltherapiesicherheit gemessen werden?
- „Hand-over Failures“: Risiken durch Behandlerwechsel und Informationsverlust
- Forschergruppen im Bereich Arzneimitteltherapiesicherheit, z.B.:
- Stand der vom BMG geförderten Forschungsprojekte zu AMTS
- Zukünftige Forschungsschwerpunkte
- Vertreter von Politik und Krankenkassen
- Aktionsplan AMTS: Was wurde erreicht – welche weiteren Schritte sind geplant
- Notwendige Veränderungen auf Systemebene zur Verbesserung der AM
| Samstag, 19. Juni 2010 |
| 09:30 bis 10:00 |
Begrüßung und Eröffnung |
Bundesministerium für Gesundheit
Bundesärztekammer / Ärztekammer Berlin
Kongresspräsident / EU-Parlament (Schirmherr) |
| 10:00 bis 10:30 |
Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland des BMG: Bilanz des bisherigen und Vorstellung des neuen Aktionsplans 2010-2012 |
| W. Schwerdtfeger, BMG |
| 10:30 bis 11:00 |
Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit |
| C. Schaefer, Berlin |
| 11:00 bis 11:30 |
Pause |
| 11:30 bis 12:00 |
PRISCUS Liste: Potenziell inadäquate Arzneimittel
bei älteren Patienten in Deutschland |
| P. Thürmann, Wuppertal |
| 12:00 bis 12:30 |
Comanagement of hospitalized surgical patients
by medicine physicians in USA |
| C. Roy, Boston |
| 12:30 bis 12:50 |
Diskussion zum Thema: AMTS in der Chirurgie - ein weißer Fleck? |
| C. Roy, G. Jonitz , T. Wolfram, H. Loskill, D. Grandt |
| 12:50 bis 13:10 |
Hochrisiko-Arzneimittel:
Beherrschbares Risiko - wenn man nur will |
| T. Hoppe-Tichy, Heidelberg |
| 13:10 bis 14:00 |
Mittagspause |
| 14:00 bis 14:20 |
AMTS durch pharmazeutische Arzneimittelanamnese:
Erfahrungen aus über 20.000 Fällen |
| G. Berger, Bad Berka |
| 14:20 bis 14:50 |
Strategien zur Verbesserung sektorübergreifender AMTS
BMG gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen des AP AMTS |
| D. Grandt, Saarbrücken |
| 14:50 bis 15:10 |
Diskussion zum Thema: Medication reconcilliation als Standard: Zwingend erforderlich oder Utopie? |
| A. Dwenger, G. Görge, G. Jonitz, T. Wolfram, H. Schneemann, D. Grandt |
| 15:10 bis 15:30 |
Umgang mit Polypharmazie:
Priorisierung statt additiver Umsetzung von Leitlinien! |
| U. Thiem, Herne |
| 15:30 bis 15:45 |
Diskussion zum Thema: Welche Empfehlungen kann man dem niedergelassenen Arzt für den Umgang mit Polypharmazie geben? |
| U. Thiem, P.Thürmann, W. Haberbosch, G. Görge, H. Harjung |
| 15:45 bis 16:15 |
Kaffeepause |
| 16:15 bis 16:45 |
Applikationsfehler bei parenteralen Arzneimitteln in der Intensivmedizin: Prospektive Studie in 27 Ländern |
| A. Valentin, Wien |
| 16:45 bis 17:00 |
AMTS in der Intensivmedizin: Konsens zur
farblichen Kennzeichnung von Arzneimitteln in Spritzen |
| G. Sybrecht, Homburg |
| 17:00 bis 17:20 |
Risiken der Selbstmedikation und risikominimierende Strategien |
| C. Eickhoff, Berlin |
| 17:20 bis 17:30 |
Tipps zur sicheren Arzneimitteltherapie für Patienten:
Informationskampagne im Rahmen des Aktionsplans AMTS |
| F. Aly, Berlin |
| 17:30 bis 18:15 |
Psychologie der Risikowahrnehmung und Kommunikation am Beispiel der Arzneimitteltherapie |
Dr. Wolfgang Gaissmaier,
Harding Center for Risk Literacy, Berlin |
| ab 20:00 |
Abendveranstaltung |
| Sonntag, 20. Juni 2010 |
| 8:00 bis 9:00 |
Erkennen von Medikationsfehlern und -risiken
bei Krankenhausaufnahme |
Wie kann man AMTS in der Routineversorgung messen? Patientensicherheitsindikatoren (PSI) für AMTS |
Ursachen, Ausmaß und Folgen unzureichender Therapietreue: Bestandsaufnahme und Lösungsansätze |
Workshop
C. Braun, Saarbrücken
H. Schneemann, Essen |
Workshop
Moderation: S. Kuske, Bonn, R. Maas, Erlangen
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Workshop
Moderation: M. Schaefer, Berlin
S. Gerlach, Berlin
K. Weber, Berlin
H. Loskill, Düsseldorf |
| 9:00 bis 10:00 |
Wie können niedergelassener Arzt und Apotheker gemeinsam die Sicherheit der Arzneimitteltherapie verbessern? |
Beitrag der Apotheke zur AMTS im Krankenhaus: Notwendige Voraussetzungen und Faktoren |
Vermeidbare Schäden und Risiken
der Arzneimitteltherapie in der Psychiatrie |
Workshop
M. Krüger, Krefeld
H. Frackenpohl, Krefeld
F. Schmidt, Leipzig
H. Harjung, Griesheim |
Workshop
U. Sommer, Dortmund
D. Keiner, Suhl
W. Haberbosch, Suhl |
Workshop
Moderation: B. Müller-Oerlinghausen, Berlin
C. Klinger, Berlin
D. Degner, Göttingen
M. Heinze, Bremen |
| 10:00 bis 11:00 |
Sind Frauen besonders gefährdet,
Medikationsfehler zu erleiden?
Gender-Aspekte der Arzneimitteltherapiesicherheit |
Strategien zur Risikominimierung
onkologischer Arzneimitteltherapie |
Nutzen und Risiken von IT für die AMTS: Anforderungen aus Anwendersicht |
Workshop
Moderation: S. Oertelt-Prigione, G. Schott, Berlin
S Lucke, Berlin
K. Wenzel-Seifert, Regensburg
W. Paulus, Ravensburg |
Workshop
Moderation: W.- D. Ludwig, Berlin
A. Liekweg, Hamburg
T. Vraetz, Freiburg
T. Schoening,, Heidelberg |
Workshop
Moderation:
D. Grandt, Saarbrücken
W .Haberbosch, Suhl
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| 11:00 bis 11:20 |
Pause |
| 11:20 bis 11:50 |
Welche Informationen wünschen und benötigen ältere Patienten
zu ihrer Arzneimitteltherapie? |
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| C. Mahler, Heidelberg |
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| 11:50 bis 12:00 |
Ergebnisse der Untersuchung von
Arzneimitteltherapierisiken in fünf Alten- / Pflegeheimen |
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| V. Stahl, Saarbrücken |
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| 12:00 bis 12:20 |
Optimierung der AMTS in Alten- und Pflegeheimen
Stand des BMG geförderten Forschungsprojektes im Rahmen des AP AMTS |
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| U. Jaehde, Bonn |
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| 12:20 bis 12:40 |
Diskussion zum Thema: (Mindest-)Anforderung an AMTS
in Alten- / Pflegeheimen |
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| A. Dwenger, U. Jaehde, P.Thürmann, H. Harjung |
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| 12:40 bis 13:00 |
AMTS und Arzneimittelabhängigkeit |
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| H.-J. Rumpf (Lübeck) |
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| 13:00 bis 14:00 |
Mittagspause |
| 14:00 bis 14:30 |
Risikoanalyse des Arzneitherapieprozesses im Krankenhaus |
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| D. Grandt, Saarbrücken |
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| 14:30 bis 14:55 |
Sind vermeidbare unerwünschte Arzneimittelereignisse Organisationsverschulden ? |
Offene_Veranstaltung für Patienten (14:00 - 16:00) |
Probleme, Vorschläge und Fragen auf dem Weg zu
einer sicheren Arzneimitteltherapie aus Patientensicht
Leitung: F. Aly, J. Kaffenberger
C. Mahler, Heidelberg
W.-D. Ludwig, Berlin
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| B. Sträter, Bonn |
| 14:55 bis 15:25 |
Diskussion zum Thema:
Notwendige Schritte und Rahmenbedingungen für die Verbesserung von AMTS in Krankenhäusern |
| A. Dwenger, M. Eckhardt, T. Wolfram, D. Hart, B. Fischer, . Gundert-Remy, D. Grandt |
| 15:25 bis 15:55 |
Teilen von Tabletten: Risiken, Fehler und Patientenakzeptanz |
| W. Haefeli, Heidelberg |
| 15:55 bis 16:20 |
Diskussion zum Thema: Nutzen und Risiken
des Teilens von Tabletten |
| H. Harjung, B. Fischer, M. Schulz, W. Haefeli, H. Loskill, C. Müller |
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| 16:20 bis 16:30 |
Verabschiedung |
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| D. Grandt, Saarbrücken |
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